Übersicht der Förderprogramme zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement in Deutschland

Südhessen effizient mobil

Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain (ivm GmbH)

Mit diesem kostenlosen Beratungsangebot des Landes Hessen wurden bereits ca. 100 Unternehmen mit passgenauen Mobilitätskonzepten unterstützt. Die Beratung erfolgt dabei in drei Schritten. Zunächst kommen alle relevanten Akteure aus dem Betrieb in Vor-Ort-Terminen an einen Tisch, um den Bedarf abzuklären. In einem extern moderierten Prozess werden unter Mitwirkung des betrieblichen Mobilitätsteams spezifische Maßnahmen entwickelt. Die Umsetzung der Maßnahmen wird anschließend von einem starken, regionalen Netzwerk begleitet.

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Modellregion für nachhaltige Mobilität

Verband Region Stuttgart und Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS)

Bei diesem regionalen Kofinanzierungsprogramm geht es als Hauptmotiv um die Innovationsförderung, weniger um eine verkehrliche Breitenwirkung. In innovativen Mobilitätsprojekten sollen nachhaltige Maßnahmen entwickelt und umgesetzt werden. Neben dem Schwerpunkt „Stärkung des Umweltverbunds", soll auch die regionale Wertschöpfung gesichert werden.

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Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM)-Förderprogramm der Stadt München

Stadt München

Unternehmen aus der Region München und umliegenden Landkreisen können in diesem Programm Unterstützung für ihr betriebliches Mobilitätsmanagement erhalten. In sogenannten Konvois werden dann 6-8 Unternehmen synchron einzeln beraten und erhalten begleitende gemeinsame Workshops. Der Fokus liegt dabei auf Großunternehmen, bisher wurden 75 Betriebe mit insgesamt 95.000 Mitarbeitenden beraten.

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Zukunftsnetz Mobilität NRW (ZNM NRW)

Ministerium für Verkehr Nordrhein-Westfalen

Das Zukunftsnetz Mobilität NRW ist eine Initiative des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und hat die Aufgabe, die Städte, Kreise und Gemeinden bei der nachhaltigen Mobilitätsentwicklung und dem Aufbau eines kommunalen Mobilitätmanagements zu unterstützen. Hierfür wurden landesweit 4 regionale Koordinierungsstellen eingerichtet, die bei den Verkehrsverbünden angesiedelt sind und konkrete Beratungs- und Umsetzungsangebote (u.a. zum BMM) für die Kommunen bereithalten.

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Richtlinien zur Förderung der vernetzten Mobilität und des Mobilitätsmanagements (FöRi-MM)

Ministerium für Verkehr Nordrhein-Westfalen

Mit den Richtlinien zur Förderung der vernetzten Mobilität und des Mobilitätsmanagements (FöRi-MM) gewährt das Land Nordrhein-Westfalen Zuwendungen für Maßnahmen zur Verbesserung einer verkehrsmittelübergreifenden Mobilität in Gemeinden. Förderfähig sind kommunale Vorhaben, die insbesondere zur stärkeren Vernetzung der Verkehrsmittel beitragen und damit neue Mobilitätsoptionen für Personen und/oder Güter schaffen oder vorhandene Infrastrukturen effizient nutzbar machen.

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Förderprogramm B2MM „Betriebliches und Behördliches Mobilitätsmanagement"

Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

Das Förderprogramm B2MM „Betriebliches und Behördliches Mobilitätsmanagement" soll dazu beitragen, die verkehrsbedingten Belastungen durch Feinstaub, Stickoxide und CO2-Emissionen durch die Förderung von Maßnahmen des Mobilitätsmanagements in Behörden und Unternehmen zu verringern. Förderfähig sind u. a. Untersuchungen, Programme und Maßnahmen zur Vermeidung, Verlagerung und Effizienzsteigerung des mit fossilen Kraftstoffen betriebenen Personen- und Straßengüterverkehrs von und zu Betriebs- bzw. Behördenstandorten.

Zum Förderprogramm B2MM

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IKT für Elektromobilität IV: Technologiewettbewerb "IKT für Elektromobilität: intelligente Anwendungen für Mobilität, Logistik und Energie"

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Entwicklung und Erprobung von offenen, IKT-basierten Systemansätzen, bei denen (gewerbliche) Elektromobilität optimal in intelligente Mobilitäts-, Logistik- und Energieinfrastrukturen sowie Betriebsumgebungen eingebunden wird. Das Antragsverfahren ist zweistufig. Die nächsten Einreichungsfristen für Skizzen sind: 31. März 2020, 31. Oktober 2020, 31. März 2021, 31. Oktober 2021.

Zum Technologiewettbewerb IKT für Elektromobilität IV